Rampen
Rampe für den Hauseingang: ohne Stufen ins Haus
Zwei, drei Stufen vor der Haustür sind lange kein Thema. Bis man mit Rollator oder Rollstuhl unterwegs ist. Dann wird jede Stufe zur Hürde, beim Einkaufen, beim Arzttermin, beim Spaziergang. Eine feste Rampe am Hauseingang macht den Weg wieder frei. Wir messen bei Ihnen aus, fertigen die Rampe nach Maß in Arnsberg und montieren sie mit Handläufen auf beiden Seiten.
Wann eine Rampe hilft
- Sie sind mit dem Rollator unterwegs und die Stufen werden mühsam
- Sie oder Ihr Partner sind auf den Rollstuhl angewiesen, dauerhaft oder nach einer Operation
- Pflegedienst oder Angehörige sollen Sie sicher ins Haus und hinaus bringen können
- Auch Kinderwagen, Mülltonne und Einkaufstrolley rollen leichter
Feuerverzinkt, rutschhemmend, für jedes Wetter
Für draußen bauen wir Rampen aus feuerverzinktem Stahl mit Gitterrost. Regen und Schmelzwasser laufen sofort ab, Laub bleibt kaum liegen und der Rost ist auch bei Nässe rutschhemmend. Am unteren Ende sorgt ein flaches Blech aus Riffelblech für einen Übergang ohne Stolperkante.
Dazu kommen Handläufe aus Edelstahl auf beiden Seiten, fest verankert und eine Aufkantung an den Seiten, damit kein Rad über den Rand rollt. So hält die Rampe viele Sauerländer Winter, ohne zu rosten oder zu wackeln.
Wie lang muss eine Rampe sein?
Das hängt davon ab, wie hoch die Rampe führen muss und wer sie nutzt. Wer im Rollstuhl selbst fährt, braucht eine flache Rampe: Die Norm für barrierefreies Bauen (DIN 18040) sieht höchstens 6 Prozent Steigung vor. Für jeden Zentimeter Höhe braucht die Rampe dann rund 17 Zentimeter Länge.
Ein Beispiel: Drei Stufen mit je 17 Zentimetern ergeben 51 Zentimeter Höhe. Bei 6 Prozent wird die Rampe rund 8,5 Meter lang, mit einem Zwischenpodest nach spätestens 6 Metern.
Nicht vor jedem Haus ist so viel Platz. Wird der Rollstuhl geschoben oder geht es vor allem um den Rollator, kann eine etwas steilere Rampe reichen. Was auf Ihrem Grundstück möglich und für Sie sicher ist, planen wir beim Aufmaß gemeinsam. Und wenn ein Außenlift die bessere Lösung ist, sagen wir Ihnen das ehrlich.
Was eine gute Rampe ausmacht
Breite: nach Norm 1,20 Meter zwischen den Handläufen. Wo das nicht geht, planen wir so breit wie möglich.
Podeste: oben vor der Tür und unten genug ebene Fläche zum Rangieren, bei langen Rampen ein Zwischenpodest zum Verschnaufen.
Handläufe: auf beiden Seiten, in 85 bis 90 Zentimetern Höhe, rund und gut zu greifen.
Aufkantung: etwa 10 Zentimeter hoch an den Seiten, damit kein Rad über die Kante rollt.
Belag: rutschhemmend, auch bei Nässe. Gitterrost lässt das Wasser durch, es bilden sich keine Pfützen.
So läuft es ab
- Anruf oder Foto per WhatsApp: Sie erzählen uns kurz, worum es geht. Gerne mit einem Foto Ihres Hauseingangs.
- Kostenloses Aufmaß: Wir messen Höhe und Platz aus und zeigen Ihnen, wie die Rampe verlaufen kann. Unverbindlich.
- Festpreis und Antrag: Sie bekommen einen schriftlichen Festpreis. Bei Pflegegrad stellen wir den Antrag bei der Pflegekasse und warten den Bescheid ab.
- Fertigung und Montage: Wir fertigen nach Maß in Arnsberg und montieren die Rampe mit den Handläufen.
Was kostet eine Rampe?
Das hängt vor allem von der Länge ab, von Podesten, Handläufen und dem Untergrund. Eine kurze Rampe über ein, zwei Stufen kostet deutlich weniger als eine lange Rampe mit Zwischenpodest. Richtwert: [PREIS VON EVGENIJ]. Den genauen Festpreis bekommen Sie nach dem kostenlosen Aufmaß, schriftlich.
Zuschuss der Pflegekasse
Eine fest eingebaute Rampe am Hauseingang zählt zu den wohnumfeldverbessernden Maßnahmen, die Pflegekassen nennen sie ausdrücklich als Beispiel. Ab Pflegegrad 1 sind bis zu 4.180 Euro Zuschuss möglich, bei zwei Menschen mit Pflegegrad im Haushalt bis zu 8.360 Euro. Die Kasse entscheidet im Einzelfall. Wir stellen den Antrag mit Ihnen, bevor wir loslegen. Alles zum Zuschuss
Rampen aus Arnsberg für das Sauerland
Unser Betrieb steht am Klutenhof in Arnsberg. Von hier aus bauen wir Rampen in Arnsberg, Neheim und Hüsten und im ganzen Hochsauerlandkreis: in Sundern, Meschede, Bestwig, Olsberg, Brilon, Marsberg, Schmallenberg und Winterberg. Gerade am Hang, wo viele Häuser nur über Stufen erreichbar sind, macht eine Rampe den größten Unterschied.
Häufige Fragen
Brauche ich für eine Rampe eine Genehmigung?
Das hängt vom Einzelfall ab. Am eigenen Einfamilienhaus ist es meist unkompliziert. Ragt die Rampe auf den Gehweg, steht das Haus unter Denkmalschutz oder geht es um ein Mehrfamilienhaus, klären wir vor dem Auftrag, wer zustimmen muss.
Was, wenn vor dem Haus nicht genug Platz ist?
Dann gibt es Wege: eine Rampe, die mit einem Podest um die Ecke führt, oder ein Außenlift. Was bei Ihnen passt, zeigen wir Ihnen beim Aufmaß.
Geht das auch in einer Mietwohnung?
Ja, mit Zustimmung des Vermieters, in Eigentumswohnungen mit Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Den Zuschuss der Pflegekasse gibt es auch für Mieter.
Zahlt die Krankenkasse eine mobile Rampe?
Mobile Rampen zum Anlegen können ein Hilfsmittel der Krankenkasse sein, dafür braucht es ein Rezept. Eine fest eingebaute Rampe ist ein Umbau am Haus, dafür ist die Pflegekasse zuständig. Mehr dazu: Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen.
Für welche Orte kommen Sie?
Im ganzen Hochsauerlandkreis und in den Nachbarkreisen, zum Beispiel in Menden, Soest, Werl, Iserlohn und Unna. Fragen Sie gern, auch wenn Ihr Ort nicht dabei ist.
Wieder ohne Stufen ins Haus.
Schicken Sie uns ein Foto Ihres Hauseingangs per WhatsApp oder rufen Sie an. Das Aufmaß ist kostenlos.
Montag bis Freitag, 8:00 bis 19:00 Uhr. Kein Callcenter. Sie sprechen direkt mit uns.

